Stärke Deine Fitness – Körper & Geist – Radfahren –

Stärke Deine Fitness – Körper & Geist – Radfahren –

Da der Frühling nun auch bei uns in Wittgenstein Einzug hält – heißt es für viele Wittgensteiner und Besucher: „Raus aufs Rad und los geht s“

Welche positiven Auswirkungen das Radfahren auf die Gesundheit hat, haben wir in einem kleinen Bericht zusammengefasst.

Radfahren gilt als Lieblingssport der Deutschen. Ob mit einem ganz normalen Fahrrad, einem Mountainbike oder mit einem E-Bike. Der Radsport hat sich in den vergangenen Jahren in den Lieblingssportarten etabliert. Es macht fit und ist gut für die Gesundheit.

Radfahren ermöglicht eine gelenkschonende Bewegung, da sie weniger belastet werden als beim Laufen. Durch die regelmäßige Bewegung werden Muskulatur und Gelenke bestens durchblutet und versorgt. Beim Radfahren benutzt man nicht nur die Beine und die Füße, um die Pedale zu drehen. Es werden viele Muskelgruppen angesprochen, unter anderem zum Steuern, um im Gleichgewicht zu bleiben, um die Position zu halten und um zusätzliche Kraft zu erbringen. Die Muskelgruppen gerade in den häufigen Problembereichen Bauch, Beine und Po werden zusätzlich gestrafft.

Wenn man eine halbe Stunde bis eine Stunde pro Tag radelt, reicht das aus, um einen guten körperlichen Zustand zu erreichen und stärkere Muskeln aufzubauen. Mehr Muskeln verbrauchen mehr Kalorien, der Kalorienumsatz steigt und dadurch kann man überflüssige Kilos verlieren. So kann man beim Radfahren gesund abnehmen.

Radfahren ist gut zur Entspannung und hilft gegen Stress

Beim Radfahren ist es möglich, an etwas anderes zu denken und gleichzeitig die Natur zu genießen.  Lange Fahrten entspannen den Geist. Es wirkt sich auf den ganzen Körper und die Gefühle aus; der Körper und die Atmung kommen zur Ruhe, aber auch der Kopf. Radfahren hat positive Auswirkungen auf die Reduzierung von Stressbeschwerden und während des Radfahrens produziert der Körper Endorphine und Serotonin. Diese Stoffe schütten Glückshormone im Körper aus.

Die Forschung zeigt, dass wir besser schlafen können, wenn wir jeden Tag ein wenig radeln. Schon ein dreißigminütiges Treten der Pedale e kann ausreichen, um schneller einzuschlafen. Durch die Betätigung im Freien bekommt der Körper zudem mehr Tages-/Sonnenlicht ab, was die Produktion des Stresshormons Cortisol  reduzieren und sich positiv auf den natürlichen Schlafrhythmus auswirken kann. .

Als goldene Regel gilt: Für den Einstieg reicht es, dreimal wöchentlich etwa 20 bis 40 Minuten lang Fahrrad zu fahren.

Das Gute daran – Radfahren ist jederzeit und überall möglich

Mit fast 40.000 Kilometern Radwegen in Deutschland gibt es für die meisten Menschen noch viele Orte zu entdecken. Rund um Bad Berleburg und das Wittgensteiner Land gibt es auch einige schöne Touren mit dem Fahrrad zu entdecken. Ideen hierzu finden Sie auf:  www.blb-tourismus.de