Alarm im Darm

Tipps für die Darmgesundheit von Heilpraktikerin Bettina Schommers

Bad Berleburg, 10. Januar 2020.

Der Darm spielt für Gesundheit und Wohlbefinden eine wichtige Rolle. Wenn das Ökosystem Darm im Ungleichgewicht ist, wirkt sich das häufig auf den ganzen Körper aus und verschiedene Krankheiten können begünstigt werden. Umso wichtiger ist es, seinen Darm gesund zu halten. Dabei vertrauen viele Menschen auf die Naturheilkunde und wenden sich zum Beispiel an Heilpraktikerin Bettina Schommers in Bad Berleburg.

Mögliche Krankheiten bei Darmbeschwerden

„Unsere Darmschleimhaut stellt die größte Kontaktfläche mit der Außenwelt dar. Auf ihr leben viele nützliche Bakterien“, erklärt Bettina Schommers. Diese Bakterien unterstützen bei der Verdauung, bilden Vitamine, trainieren das Immunsystem, wehren schädliche Erreger ab und hemmen Entzündungen. „Wenn das Ökosystem der nützlichen Darmbakterien aus dem Gleichgewicht gerät, können sich Pilze oder krankmachende Bakterien breit machen. Außerdem steigt das Risiko für chronische Beschwerden wie Allergien, Infektanfälligkeit oder das Reizdarmsyndrom“, weiß die Heilpraktikerin. Viele Menschen wachsen im Gegensatz zu früheren Generationen keimarm auf und zusätzlich wird unsere Bakterienvielfalt im Darm durch Antibiotikatherapien, Stress und einseitige Ernährung bedroht.

 

Naturheilweisen können helfen

Wer etwas für seine Darmgesundheit tun möchte, findet Alternativen in der Naturheilkunde. Die Heilpraktikerin Bettina Schommers hat dabei das Ganzheitliche im Blick: „Zuerst wird die Darmflora durch eine Stuhlprobe analysiert. Diese Ergebnisse setze ich dann mit den Symptomen und Erkrankungen des Patienten in Verbindung. Mit Hilfe verschiedener Verfahren versuche ich, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.“ Bettina Schommers ist nicht nur in ihrer Naturheilpraxis tätig. Durch ihre langjährige Erfahrung als Pharmazeutisch-technischen Assistentin (PTA) in der Kur-Apotheke kennt sie sich mit Pharmazie bestens aus: „Viele Menschen haben beispielsweise zu wenig gute Darmbakterien, diese können durch Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel verabreicht werden.“

Stressabbau durch Autogenes Training

Stress kann sich auch auf den Darm auswirken. Umso wichtiger ist es, sich und seinen Körper bewusst zu entspannen. Viele Menschen müssen das erst erlernen. Bettina Schommers bietet daher in ihrer Praxis auch Kurse für Autogenes Training an.

Nähere Infos dazu finden Sie hier.

 

Tipps für die Darmgesundheit von Bettina Schommers

  1. Ausreichend Wasser oder Tee trinken, so werden Darmtätigkeit und Stoffwechsel angeregt.
  2. Resistente Stärke dient den Darmbakterien als Nahrung. Sie ist in Haferflocken, nicht ganz reifen Bananen und Pellkartoffeln enthalten.
  3. Regelmäßige Bewegung bringt den Darm in Schwung. Oft reicht es aus, das Auto mal nicht direkt vor dem Geschäft zu parken, sondern ein paar Meter zu laufen.
  4. Als Sportart eignet sich zum Beispiel Nordic Walking, da durch die abwechselnde Arm-Bein-Bewegung der Bauch mitbewegt wird.

Foto: silviarita | Pixabay